21. Februar – Zweite Demonstration von gut 300 Menschen

Am Samstag versammelten sich wieder ca. 300 Menschen, um gegen die geplante Nutzung der alten Schule als Asylbewerberheim zu demonstrieren. Auch dieses Mal wurde für eine sinnvolle und vor allem menschenwürdige Unterbringung der Menschen plädiert, im Einklang mit den Bedürfnissen der Anwohner und unter Berücksichtigung des Zustandes der Schule und der örtlichen Infrastruktur.
Am Sonntag morgen traf die Polizei erneut an der alten Schule, gut eine halbe Stunde nach dem Betreiber des Gebäudes, ein. Es ging um eine angeblich aufgebrochene Tür im hinteren Bereich der Schule. Allerdings wurde diese offenstehende Tür bereits von einem Anwohner am Vortrag vor der Demonstration der anwesenden Polizei gemeldet. Insofern bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen ergeben, die auch im Falle der Wasserpfütze im Keller des Hauses noch kein Ergebnis gebracht haben.